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Lotto und Lottozahlen

Abgelegt unter: Lotto — admin @ 14:09

Lottozahlen

 

Bei der Lottoziehung werden 6 Zahlen aus einer Gesamtmenge von 49 Zahlen gezogen. Diese 6 Zahlen können in 13.983.816 möglichen Kombinationen zueinander stehen. Damit haben Sie dieselben Gewinnchancen auf einen normalen “Sechser” wie die Chance von einem Blitz getroffen zu werden.

Die allererste Ziehung der Lottozahlen fand am 9ten Oktober 1955 durch das Waisenkind Elvira Hahn statt. Zuerst zog die damals 12jährige die 13 gezogen, gefolgt von der 41, 3, 23, 12 und der 16.

Zu den 6 normal gezogenen Zahlen kommt seit dem 17ten Juni 1956 die Zusatzzahl hinzu und seit dem 7ten Dezember 1991 die Superzahl. Die Zusatzzahl teilt die Gewinnklassen eines “Dreiers” bis “Fünfers” feiner auf, die Superzahl teilt den “Sechser” feiner auf. Die Zusatzzahl und die Superzahl werden aus der Zahlenmenge 0 bis 9 ermittelt und sollten der letzten Zahl der “Spiel 77″ Nummer und der “Super 6″ Nummer entsprechen. Die Superzahl verkleinert die Wahrscheinlichkeit eines “Jackpots” noch mal um Faktor 10 auf 1 zu 139.838.160. Das heißt, dass Sie in Ihrem Leben einmal vom Blitz getroffen werden und überleben.

Die erste Zahlenreihe aus dem Jahre 1955 ist gleichzeitig auch eine der ungewöhnlichsten Reihen. Mit der 13 und der 16 sind gleich 2 Lottozahlen enthalten, welche bisher am seltensten gezogen wurden. Die häufigsten Zahlen sind bisher die 49, 32 und 38.
Betrachtet man Zwillinge in den Tippreihen, in jeder zweiten Ziehung kommt immerhin einer vor, sind die 30 und die 31 ein heißer Tipp. 2,6 Prozent aller bisher gezogenen Zwillinge wurden durch dieses Pärchen gestellt.
In der Zusatzzahlstatistik liegt momentan die 6 an der Spitzenposition, gefolgt von der 1 und der 7. Die Superzahlverteilung wird momentan von der 4 dominiert.

So schön es auch ist die Lottozahlen, ihre Hintergründe und ihre Statistiken zu kennen - aus diesen Daten können keine Zahlenvorhersagen ableitet werden da das zu Grunde liegende Kombinatorikmodell ein Zahlengedächtnis ausschließt. Ohne Zahlengedächtnis ist statistisch zwar eine Normalverteilung zu erwarten, jedoch über einen unendlich langen Zeitraum.

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